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Asbestsanierung und KMF Entsorgung nach TRGS 519
Schadstoffsanierung in Köln: 3.800 m² Asbest und KMF sicher entfernt
Bei der Asbestsanierung von zwei Wohnblöcken in Köln haben wir ein Großprojekt mit einer Gesamtfläche von 3.800 m² erfolgreich abgeschlossen. Dieser Auftrag umfasste den sicheren Rückbau asbesthaltiger Fassaden- und Dachelemente sowie der darunterliegenden Dämmung. Da solche Projekte weitreichende Auswirkungen auf die Umwelt haben, erfordern sie eine akribische Planung. Infolgedessen wurde jede Maßnahme im Vorfeld ordnungsgemäß bei der zuständigen Bezirksregierung angemeldet.
Demontage von Asbestplatten gemäß TRGS 519
Die Sicherheit von Anwohnern und Mitarbeitern steht für uns an erster Stelle. Deshalb demontierten unsere Fachkräfte die asbesthaltigen Platten streng nach den Vorgaben der TRGS 519. Um eine gefährliche Faserfreisetzung zu verhindern, wurden die Materialien noch direkt auf dem Gerüst in zugelassene Big-Bags verpackt.
Ein besonderer Vorteil für unsere Kunden ist dabei die rechtssichere Abwicklung. Wir führen die Entsorgung mit unserem eigenen elektronischen Entsorgungsnachweis durch, was eine lückenlose Dokumentation des Abfalls garantiert. Weitere Details zu diesen Sicherheitsvorgaben lassen sich zudem in der offiziellen Fassung der TRGS 519 nachlesen.
Rückbau der KMF-Dämmung und Holzunterkonstruktion
Hinter der asbesthaltigen Verkleidung befand sich eine Dämmwolle aus künstlichen Mineralfasern. Diese wurde ebenfalls auf einer Fläche von 3.800 m² fachgerecht entfernt. Da alte Mineralwolle als krebserzeugend eingestuft werden kann, erfolgte der Rückbau konsequent unter Einhaltung der TRGS 521.
Durch diese ganzheitliche Sanierung – von der Außenplatte bis zur Unterkonstruktion – stellen wir sicher, dass das Gebäude vollständig schadstofffrei bleibt. Somit kann die anschließende Modernisierung ohne gesundheitliche Risiken starten.
Durch die strikte Einhaltung der Schutzvorschriften minimieren wir das Risiko. Die Platten werden nicht geschnitten oder gebrochen, sondern einzeln demontiert. Zusätzlich sorgt die sofortige Verpackung in staubdichte Behälter dafür, dass keine Fasern in die Umgebungsluft gelangen können.
Bei asbesthaltigen Gefahrstoffen ist eine behördliche Anzeige gesetzlich vorgeschrieben. Dies dient der Kontrolle des Arbeitsschutzes und der korrekten Entsorgung. Wir übernehmen für unsere Kunden in Köln die komplette Korrespondenz mit den zuständigen Behörden.
Alte künstliche Mineralfasern müssen gesondert behandelt werden, da sie lungengängig sein können. Wir verpacken diese Dämmstoffe in spezielle KMF-Säcke und führen sie einer zertifizierten Deponie zu. Dadurch garantieren wir eine umweltgerechte Verwertung nach geltenden Standards.
Die Dauer hängt von der Zugänglichkeit und der Witterung ab. Dennoch sorgt unser eingespieltes Team durch koordinierte Abläufe dafür, dass auch Großprojekte zügig abgeschlossen werden, um den Zeitplan der Nachgewerke nicht zu gefährden.