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Referenzen

Senft-Schleifverfahren in einem Einfamilienhaus

Recklinghausen,
2019

Schadstoffsanierung in Recklinghausen: Asbestfreiheit auf drei Etagen

Bei diesem Einfamilienhaus in Recklinghausen stand eine umfassende Sanierung an. Über insgesamt drei Etagen mussten asbesthaltige Floor-Flexplatten sowie der darunterliegende, ebenfalls belastete schwarze Kleber entfernt werden. Um den Wohnraum schnellstmöglich wieder sicher nutzbar zu machen, kam unser spezialisiertes, emissionsarmes Verfahren zum Einsatz.

Fachgerechter Rückbau mit dem Senft-Schleifverfahren (BT11 & BT17.8)

Statt aufwendiger Abschottungen setzen wir auf modernste Technik: Die Kombination der Verfahren BT11 und BT17.8 erlaubt einen Rückbau nach neuestem Stand der Technik.

  • Präzision bis in die Ecken: Dank einer extra angefertigten Spezialschleifmaschine konnten wir auch die kritischen Randbereiche fachgerecht bearbeiten.

  • H-Zertifizierte Sicherheit: Ein leistungsstarkes Unterdrucksauggerät mit H-Zertifizierung sorgte dafür, dass Staub und Fasern direkt dort aufgenommen wurden, wo sie entstanden.

  • Finalisierung: Zum Abschluss wurden die Flächen mit einem Restfaserbindemittel versiegelt, um eine 100%ige Schadstofffreiheit zu garantieren.

Zertifizierte Sicherheit ohne Wartezeit

Ein großer Vorteil für den Bauherrn: Auf eine zeitaufwendige Freimessung konnte bei diesem Projekt verzichtet werden. Da unser Senft-Schleifverfahren offiziell durch die Bezirksregierung sowie das Institut für Arbeitsschutz der DGUV (IFA) in St. Augustin zertifiziert ist, gilt die Baustelle unmittelbar nach unseren Arbeiten als rechtssicher saniert.

Das von uns angewandte Senft-Schleifverfahren (BT11 / BT17.8) ist beim Institut für Arbeitsschutz der DGUV sach- und fachgerecht zertifiziert. Da es nachweislich emissionsarm arbeitet, ist die Sicherheit bereits durch das zertifizierte Verfahren garantiert, was den Prozess beschleunigt und Kosten spart.

Für die Ränder nutzen wir eine eigens für diesen Zweck angefertigte Spezialschleifmaschine. Damit stellen wir sicher, dass auch in Ecken und an Wandanschlüssen der asbesthaltige Kleber restlos entfernt wird, ohne die Umgebung zu belasten.

Wir setzen Hochleistungssauger mit einer speziellen H-Zertifizierung ein. Diese Geräte sind explizit für krebserzeugende Gefahrstoffe wie Asbest zugelassen und binden die Partikel sicher im Filtersystem, noch bevor sie in die Raumluft gelangen können.

Ja, absolut. Gerade in Privathäusern (wie hier in Recklinghausen) ist das emissionsarme Verfahren ideal, da es den Sanierungsbereich lokal begrenzt und durch das abschließende Aufbringen von Restfaserbindemittel maximale Sicherheit für die Bewohner bietet.