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Referenzen

Stadtwerke Münster

Münster,
2006

Infrastruktur-Modernisierung in Münster: Präzise Betonbohrarbeiten am Mittelhafen

Im Jahr 2006 unterstützten wir die Stadtwerke Münster bei einem wesentlichen Umbauprojekt im Bereich des Mittelhafens. In der Nähe des technologisch bedeutenden Hafenkraftwerks waren spezialisierte Fachkenntnisse im Rückbau gefragt, um neue Durchbrüche für Leitungen oder technische Anlagen zu schaffen. Solche Arbeiten im Herzen der städtischen Energieversorgung erfordern nicht nur Kraft, sondern vor allem Millimeterarbeit, um die bestehende Bausubstanz zu schützen.

Wandöffnungen nach Maß: 40 cm Stahlbeton als Herausforderung

Die zentrale Aufgabe bestand darin, mehrere Wandöffnungen in massiven 40 cm dicken Stahlbeton einzubringen. Da Stahlbeton dieser Stärke extrem widerstandsfähig ist, kam hier unsere professionelle Betonsäge- und Bohrtechnik zum Einsatz. Durch den Einsatz wassergekühlter Diamantwerkzeuge konnten wir die Öffnungen erschütterungsfrei und sauber aus der Wand lösen. Dies ist besonders bei Projekten für Stadtwerke wichtig, da angrenzende sensible Steuerungsanlagen oder Rohrsysteme durch Vibrationen nicht beeinträchtigt werden dürfen.

Spezialtechnik für die Energieversorgung von morgen

Die Arbeiten am Mittelhafen Münster zeigten einmal mehr, wie wichtig eine exakte Vorbereitung ist. Mehrere Bohrungen und Sägeschnitte mussten perfekt aufeinander abgestimmt werden, um die statische Integrität der Gebäude zu bewahren. Dass wir bereits 2006 als Partner für solch kritische Infrastruktur-Projekte gewählt wurden, unterstreicht die langjährige Erfahrung der Senft GmbH im Bereich der professionellen Betonbearbeitung in Nordrhein-Westfalen.

Am Mittelhafen in Münster wurden wir beauftragt, mehrere Wandöffnungen in 40 cm dicken Stahlbeton einzubringen. Dies umfasste sowohl präzise Kernbohrungen als auch das Ausschneiden größerer Sektionen mittels Wandsägetechnik.

Stahlbeton in dieser Stärke besitzt eine hohe Dichte und einen hohen Eisenanteil. Herkömmliche Werkzeuge versagen hier. Wir setzen spezialisierte Diamant-Trennsysteme ein, die sich ohne Erschütterungen durch den Beton und die Bewehrung schneiden.

In der Regel kommen hier schienengeführte Wandsägen oder hydraulische Kernbohrgeräte zum Einsatz. Diese ermöglichen glatte Schnittkanten, wodurch Nacharbeiten am Mauerwerk fast vollständig entfallen.

Ja, durch vibrationsarme und staubbindende Verfahren (Nassschnitt) können wir Wanddurchbrüche oft realisieren, ohne den umliegenden Betrieb oder sensible Technik im Gebäude zu stören.